Neuste Ausgabe

Betriebliches Gesundheitsmanagement // Dezember 2016

Kategorie(n): Allgemein, Gesund//Vital

Shot of a group of people doing squats in a gym

Zufriedene, gesunde Mitarbeiter sind in der Lage, mehr zu leisten – diesen Ansatz verfolgen inzwischen immer mehr Unternehmen. Entsprechend ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) in vielen Firmen ein zentrales Thema. Utto Reugels – Inhaber von Return Sport & Wellness – sprach mit dem Urbano Magazin darüber, wie er mit seinem Unternehmen auf diese Entwicklung reagiert.

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Modeerscheinung oder Notwendigkeit?
Utto Reugels Zur Erläuterung sei gesagt, dass sich BGM in seinen Ursprüngen auf die Bedingungen am Arbeitsplatz innerhalb der Unternehmen bezieht. Im Laufe der Jahre hat sich dieser Ansatz dahingehend weiterentwickelt, dass über den Arbeitsschutz hinaus auch die betriebliche Gesundheitsförderung eine zunehmend starke Rolle spielt. Insofern ist es definitiv keine Modeerscheinung.

Was bedeutet dies für die Unternehmen?

Utto Reugels Die Denkweise hinsichtlich der auch über den Arbeitsschutz hinausgehenden betrieblichen Gesundheitsförde- rung prägt heute immer stärker Unternehmensleitbilder.

Was bedeutet das im Einzelnen?

Utto Reugels Neben der Förderung des Betriebsklimas und des Arbeits- und Gesundheitsschutzes rücken auch die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf oder – nicht zu vergessen – eine gesunde Verpflegung sowie viele weitere Ansätze in den Fokus.

Inwiefern hat dies Auswirkungen auf Ihr Unternehmen Return Sport & Wellness?
Utto Reugels Ein weiterer wichtiger Punkt des BGM ist zum Bei- spiel, dass Kurse zur Rückenschule, Laufgruppen, Ergonomie- Schulungen oder viele weitere Maßnahmen geboten werden, die der Gesundheit und Fitness dienen.

Wie stellt sich ein Angebot von Return Sport & Wellness gegen- über interessierten Firmen dar?
Utto Reugels Zu Beginn bieten wir den Interessenten eigene Kurse zu den gewünschten Themen innerhalb der Return Clubs oder aber auch in den Räumlichkeiten der Unternehmen vor Ort an.

Gibt es darüber hinaus weitere Möglichkeiten, das gesamte Return Portfolio für den Arbeitnehmer zu nutzen?
Utto Reugels In der Tat gibt es das. Denn die Mitarbeiter und Arbeitgeber wünschen sich gleichermaßen eine große Auswahl an gesundheitsfördernden, sportlichen Aktivitäten auf der einen und vielen Entspannungsangeboten auf der anderen Seite.

Wie sehen solche Vereinbarungen wirtschaftlich konkret aus?

Utto Reugels Die große Anzahl an Vereinbarungen, die wir im Laufe der Jahre mit vielen Unternehmen aufgebaut haben, zeichnen sich dadurch aus, dass der Arbeitnehmer nur circa 25 bis 30 Prozent der regulären Tarife einer Mitgliedschaft zahlt. Dies erklärt sich aus der Tatsache, dass sowohl Return einen stark reduzier- ten, unternehmensspezifischen Mitgliedsbeitrag bietet und der Arbeitgeber einen deutlichen Zuschuss leistet.

Ist diese Entwicklung als Trend anzusehen?

Utto Reugels Einerseits läuft sie schon viele Jahre, aber tatsächlich ist seit Ende 2015 ein stark erhöhtes Interesse spürbar. Wir denken, mit unserem Portfolio hier für die Zukunft perfekt aufgestellt zu sein.

Wir danken Ihnen für dieses Gespräch.