Neuste Ausgabe

Genuss, Glück und Wohlbefinden

Kategorie(n): Gesund//Vital

Genuss bezeichnet eine positive Sinnesempfindung mit der Folge körperlichen und geistigen Wohlbefi ndens. Es ist wunderbar, vorzüglich zu speisen oder einen alten Wein, ein frisches Bier zu trinken, eine teure Zigarre zu rauchen oderein schnelles Auto zu fahren. Diese Dinge bereichern unser Leben und machen uns glücklich.

 Ziel eines jeden Menschen ist es, glücklich zu sein. Dies ist am einfachsten zu erreichen, wenn man mit sich selbst zufrieden ist, sich über kleine Dinge freut: ein lachendes Kind, ein glückliches Paar, eine witzige Begebenheit. Diese Dinge liegen tagtäglich vor uns, aber oft sehen wir sie nicht, weil wir gestresst, abgelenkt oder einfach zu wenig auf sie sensibilisiert sind.

Wir können aber unser Gehirn in diese Richtung schulen. Versuchen Sie, jeden Tag beim Zähne putzen und Einschlafen an etwas Positives, Schönes oder Lustiges zu denken. Nach ein paar Wochen steigt Ihr Wohlbefinden von ganz allein.

Bewegen Sie sich dreimal wöchentlich so intensiv, dass Sie dabei nicht großartig denken können. Damit steigern Sie nicht nur Ihre Fitness, folglich Ihr Wohlbefinden, sondern es werden vom Gehirn Glückshormone ganz automatisch freigesetzt. Ein weiterer Tipp, der Sie stark macht: Umgeben Sie sich mit positiv gestimmten, lustigen Menschen, die sie lieben.

Das ganze Leben kann eine Entwicklung zum Besseren sein, wenn wir nur anfangen. Dies allerdings ist schwer und kostet Überwindung. Doch schon erste Erfolge lassen Startschwierigkeiten vergessen und spornen uns an. Im Ergebnis können wir dann das Leben noch mehr genießen.

„Der Mensch ist so komplex, dass es viele Wege gibt,

sein Wohlbefinden zu steigern.“

Ob Akupunktur mit chinesischer Medizin, Homöopathie, Osteopathie oder Massage in jeder Form, Physiotherapie, Einlagenversorgung, Hilfsmittel oder Naturheilverfahren – alle diese Dinge sind nur ein Mosaik in der Behandlung von Beschwerden und jede Methode für sich hat ihre Berechtigung. Grundlegend ist ein vertrauensvolles Verhältnis zu Ihrem Therapeuten.

Dr. med. Peter Beckers